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Grundlagen der Videokommunikation

Sony integriert CallManager in VC-Systeme

Als einer der führenden Anbieter von Video- und Audiokonferenzsystemen arbeitet Sony ständig daran, den Kunden noch bessere und vor allem benutzerfreundlichere Lösungen anbieten zu können. Ein weiterer wichtiger Schritt auf diesem Weg ist die Integration des Cisco CallManagers 4.0 in zwei der beliebtesten IP-Videokonferenzsysteme. Beste Ton- und Bildqualität, einfaches Setup und weiter verbessertes Handling sind die Pluspunkte dieser Erweiterung.


Einfaches Handling: Cisco CallManager 4.0

Die Software Cisco CallManager 4.0 für IP-Videotelefonie basiert auf AVVID (Architecture for Voice, Video and Integrated Data) und bietet Conferencing- und Sicherheitsfunktionen sowie Erweiterungen für die System-Migration. Gewohnte Telefonfunktionen wie Halten, Weiterleiten und Makeln von Verbindungen sind damit auch bei Video-Sessions über IP anwendbar. So wird das Einrichten bzw. die Abwicklung von Videokonferenzen fast so einfach wie ein einfaches Telefonat.

"Seit der Einführung des IP-Videokonferenzsystems PCS-1 im Jahr 2003 haben wir unsere Präsenz am IP-Kommunikationsmarkt ständig ausgebaut", sagt Yoshinori Onoue, Deputy President der Sony Professional Solutions Network Company. "Durch die Einbeziehung des Cisco CallManagers können wir die IP-Kommunikation weiter verbessern - mit einer einfachen, anwenderfreundlichen Videokonferenzlösung für IP-Telefone."


Gemeinsames Ziel: Einfache Videokonferenzen

Die CallManager-Lösung wird in zwei Videokonferenzsysteme von Sony integriert: zum einen in das enorm beliebte, ausbaufähige und auch für Gruppenkonferenzen geeignete Set-Top-Videokonferenzsystem PCS-1P bestehend aus Kamera und Mikrofon, zum anderen in die neue Desktop-Lösung PCS-TL50, ein 20 Zoll LCD-Screen mit integrierter Kamera, Mikrofon und Lautsprechern. Das kompakte System PCS-TL50 ist insofern einzigartig, als es auch auf dem Schreibtisch eines Managers Platz findet.

"Die Zusammenarbeit mit Sony spornt uns an, unseren eingeschlagenen Weg fortzusetzen und Videotelefonie genau so einfach zu machen wie einen Telefonanruf", sagt Barry O'Sullivan, Vizepräsident und General Manager der Cisco IP Communications Business Unit. "Weil Cisco und Sony hier ein gemeinsames Ziel vor Augen haben, werden unsere Kunden von einem Lösungsansatz profitieren, der qualitativ hochwertige, einfach zu bedienende Videokonferenzprodukte mit sich bringt."


Die entscheidenden Vorteile für den Anwender



Einfaches Setup

Bei Verwendung der Videokonferenzsysteme PCS-TL50 and PCS-1 mit Cisco CallManager 4.0 muss man für den Aufbau einer Videokonferenz lediglich eine Telefonnummer wählen. Die Eingabe von IP-Adressen erübrigt sich.


Einfache Video-to-Voice-Verbindung

Man kann ganz einfach die Verbindung zu mehreren Partnern im gleichen IP-Telefonnetzwerk aufbauen. Auch dann, wenn manche kein Videokonferenzsystem verwenden.


Geräte und Netzwerk übergreifend

Mit PCS-TL50 and PCS-1 ist es im SCCP-Netzwerk (Ciscos weltweites "Skinny Client Control Protocol") möglich, eine direkte Verbindung mit Teilnehmern aufzunehmen, die mit unterschiedlichen Geräten (z.B. Mobiltelefonen) und/oder in unterschiedlichenNetzen (z.B. DSL, Mobilfunk) arbeiten.


Einfacher IT-Support

Weil die beiden Videokonferenzsysteme mit Ciscos SCCP arbeiten, ist stets schneller IT-Support möglich. In Japan und Nordamerika sind die Sony Videokonferenzsysteme PCS-TL50 and PCS-1 mit Cisco CallManager 4.0 ab April erhältlich. Als Termin für die europäische Markteinführung ist das zweite Quartal 2005 geplant.



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